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Die
Radsportjugend im Radsportverband Niedersachsen ... Schwerpunkte in der Arbeit der Radsportjugend: - Gewinnung und sinnvolle Heranführung von Kindern und Jugendlichen an den Radsport sowie Wahrung der sozialen, pädagogischen, gesundheitsfördernden und integrativen Funktionen des Jugendradsports. - Förderung und Betreuung des Radsport-Nachwuchses im Leistungs-, Breiten- und Freizeitsport auch im Hinblick auf eine positive Persönlichkeitsentwicklung Zum Jugendradsport gehören vor allem Freude an körperlicher Leistung, Kreativität, das Grundbedürfnis nach sportlichem Vergleich, Fair Play, die Identitätsstiftende Wirkung sportlicher Wettkämpfe und auch das Erleben von Radsport Die Radsportjugend ist auf die Mitarbeit aller Vereine, Kreise und Bezirke angewiesen. Darüber hinaus besteht auch eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Radsportjugend des Bund Deutscher Radfahrer. Grundsätzlich streben wir die Auseinandersetzung mit aktuellen sport-, jugend- und gesellschaftspolitischen Themen an und vertreten die Interessen unserer Jugendlichen in den Gremien des Radsportverbandes, des Landessportbundes und im BDR. |
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Vorstand der Radsportjugend:
Jugendleiter: Michael Dranicki
Vertreter des Jugendleiters: Kai Wagner Du hast Interesse an aktuellen Informationen der Radsportjugend Niedersachsen ? Dann sende Deine Mail-Adresse an dranicki@t-online.de und Du erhältst zukünftig den informativen Newsletter der Radsportjugend Niedersachsen ! |
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Termine16.01.2010 Vollversammlung der Radsportjugend Niedersachsen im Vereinsheim des RSC Hildesheim - 14:00 Uhr - |
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Dopingprävention im JugendbereichAls Ergänzung zum BDR Maßnahmenkatalog und seiner Anti-Dopingstrategie hat die Radsportjugend des Bundes Deutscher Radfahrer zusammen mit der deutschen Sportjugend, dsj ein weit reichendes Präventionsprogramm mit seinem „Dopingpräventionspaket“ entwickelt, um weiterhin eine aktive und aufklärende Rolle im Anti-Doping-Kampf übernehmen zu können. Hintergrund: Die Deutsche Sportjugend (dsj) befasst sich seit 1990 intensiv mit dem Thema Dopingprävention. Damals wurde ein Faltblatt herausgegeben, das jungen Athleten Informationen zu diesem Themenbereich lieferte und in dem ausdrücklich vor den Gefahren von Doping und Medikamentenmissbrauch gewarnt wurde. 2004 erschien in enger Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg die Broschüre „Sport ohne Doping“. Jetzt folgte - ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Team um Professor Dr. Gerhard Treutlein - die Arbeitsmappe „Sport ohne Doping - ein Fortbildungsmodul zur Dopingprävention. Ziele des Dopingpräventionspakets: * Aufklärung junger Radsportler über
die Gefahren des Dopings Das Projekt wurde im Vorfeld der Deutschen Meisterschaft Straße am 27.06.07 in Wiesbaden vorgestellt.
Anti-Doping-Beauftragter des Radsportverbandes Niedersachsen: Alexander Dreßler NEWS
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