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Die jungen Wilden des RSVN – heute Tom Köbernick

Ein weiterer Deutscher Meister aus dem Team der Mannschaftszeitfahrer U 17, die in Genthin die Goldmedaille errangen, ist Tom Köbernick (RC Blau-Gelb Langenhagen).

Hallo Tom, herzlichen Glückwunsch zum Titel bei den Deutschen Meisterschaften. Bist du happy?

Oh ja. Es war schon immer mein Traum, diesen Titel zu schaffen. Jetzt, wo ich ihn erreicht habe, fühlt es sich komisch an. Irgendwie unwirklich. Aber auch richtig cool.

Hattest du damit gerechnet, dass ihr gewinnen könnt?

Nein, auf keinen Fall. In den Jahren vorher waren wir ja nie so weit vorn. Aber das Trainerteam sagte, wir können das schaffen. Ich selbst hatte aufs Podium gehofft. Und dann ist es der erste Platz geworden.

Wie lief das Rennen?

Es war verdammt schwer, weil wir in diesem Jahr viel Wind hatten. Trotzdem waren wir bei den Zwischenzeiten fast genauso schnell wie die Sieger im vergangenen Jahr. Das spornte natürlich zusätzlich an. Irgendwie hat es einfach funktioniert.

Wann hattest du realisiert, dass ihr Deutsche Meister seid?

Lange gar nicht. Noah´s Vater hatte gerechnet und war überzeugt, dass wir gewonnen haben. Aber wir mussten ziemlich lange auf die offizielle Bestätigung warten. Als dann ausgerufen wurde, dass das Team Niedersachsen gewonnen hat, da gab es kein Halten mehr. Ein unbeschreibliches Gefühl.

Und was für Ziele hast du nun?

Cool wäre ein Top 10 Platz in der Rad-Bundesliga. Und natürlich ein Landesmeistertitel, denn der fehlt noch in meiner Sammlung.

Wenn du drei Wünsche frei hättest, was wäre das?

Als erstes würde ich gern nochmal eine Medaille bei den Deutschen Meisterschaften holen. Dann würde ich es gern in den Kader der Nationalmannschaft schaffen. Und dann hätte ich gern so ein richtig cooles Zeitfahrrad.

Großartig Tom. Wir wünschen dir, dass du alles erreichst. Mach auf jeden Fall so weiter!